|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Der Bezirk Rethymnon im Inselzentrum
|
|
|
|
Für uns der schönste Teil der Insel der Götter! Oder liegt es einfach daran, dass ich seit langem hier zuhause bin? Nein, der Bezirk Rethymnon bietet dem Kreta-Urlauber viel. An der Nordküste, nahe der Bezirkshauptstadt finden wir immer noch herrliche Strände ohne Ausblick auf eine Hotelburg. Das hat nur noch der Westen zu bieten! Die Stadt selbst bietet eine Vielfalt an historischen Monumenten, eine sehenswerte Altstadt, die mit seinen verwinkelten Gassen den Besucher in die venezianische Epoche rückversetzt. Die Stadtväter haben beständig darauf geachtet, die Altstadt zu erhalten. Zum Glück ist ihnen bis heute gelungen....
|
|
|
|
Es sind nur wenige Kilometer zum Nationalmonument Kloster Arkadi. Auch die Höhlen von Melidoni nahe Perama sind einen Tagesausflug wert. Eine Viertelstunde benötigt man ins historische Lappa, dem heutigen Argiropolis. Die Wasserfälle im historischen Teil des Ortes sollte man auf alle Fälle sehen.
|
|
|
|
Auf dem Weg zur Südküste des Bezirkes fällt das Städtchen Spili angenehm auf. Beim Bummel durch verwinkelte Gassen versteht man schnell, wieso die Ortschaft “die Gartenstadt” genannt wird... Wenige Kilometer hinter Spili sollte man sich rechts halten, um die Strände um Plakias nicht zu versäumen. Nahe liegt das Kloster Preveli. Bei vielen allerdings wegen seines kleinen, paradiesischen Palmenstrandes beliebt. In unmittelbarer Nähe finden wir auch die sagenumworbene “Schweinebucht” wieder.
|
|
|
An dem Küstenstreifen zwischen Plakias und Agia Galini finden wir die wohl traumhaftesten Strände der Insel. Beeindruckend, dass sie auch während der Saison dem Urlauber ein Plätzchen bietet. Ligres, Triopetra, (der tolle Strand von Akoumia) und die vielen kleinen Buchten bei Agios Pavlos ist auch heute nur wenigen ein Begriff. Und wie es ausschaut, wird es noch eine Weile so bleiben.
|
|
|
 |
 |
|
Wer es bergig liebt, nimmt an der Ortseinfahrt Spili links die Strasse ins Kirschendorf Gerakari. Von dort ziehen sich zwei Verbindungswege durch das Tal gen Süden. Hier durchfährt man die verwunschenen Dörfer am Fuße des Psiloritis. Touristen wird man kaum treffen. Dafür den freundlichen Insulaner, der einem nötig zu halten und eine Erfrischung einzunehmen. Derartige Einladungen sollte man nicht abschlagen.
|
|